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weltwearts

Wer oder Was ist "weltwärts"?

"weltwärts" ist ein aus öffentlichen Mitteln geförderter entwicklungspolitischer Freiwilligendienst, welcher 2007 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufen wurde. Bei "weltwärts" handelt es sich um einen Lerndienst, für welchen grundsätzlich kein berufliches Fachwissen benötigt wird. Hierdurch kann es vielen jungen Menschen im Alter zwischen 18 - 28 Jahren ermöglicht werden, sich für 6 bis 24 Monate am interkulturellen Austausch in unserer Welt zu beteiligen. Viele Freiwillige tuen dies häufig nach dem Abschluss einer Ausbildung oder dem Abitur.

Der Freiwilligendienst steht unter dem Motto „Lernen durch tatkräftiges Helfen“ und stellt für die Partnerprojekte in den Einsatzländern "Hilfe zur Selbsthilfe" zur Verfügung.

Für den reibungslosen Ablauf, sowie die Organisation, die Herstellung und Wahrung von Kontakten in den Einsatzländern gibt es mehrere (Entsende-) Organisationen, welche sich die Anliegen von "weltwärts" zur Aufgabe gemacht haben. Hierzu zählt auch meine Entsendeorganisation IN VIA Köln e.V. (mehr dazu hier...).

Weitere Informationen über "weltwärts" finden Sie hier ...

Einsatzländer

Insgesamt wird aktuell in 77 Länder auf aller Welt entsendet.

  • 27 Länder in Afrika (z.B. Elfenbeinküste, Kenia, Namibia und Südafrika)
  • 22 Länder in Asien (z.B. Indien, Laos, Vietnam und Palästinensische Gebiete)
  • 10 Länder in Europa (z.B. Kosovo, Ukraine, Türkei und Weißrussland)
  • 15 Länder in Lateinamerkia (z.B. Brasilien, Costa-Rica, Ecuador und Nicaragua)
  • 3 Länder in Ozeanien (Fidschi, Kiribati und Papua-Neuguinea)

Es werden zur Kommunikation oft gute Grundkenntnisse einer Sprache im Gastland erwartet, meist Englisch oder Spanisch. Spezielle Landessprachen werden, falls erforderlich, in Eigenregie vor Ort erlernt.

Mehr Informationen finden sie in der Projektbörse von "weltwärts". Dort finden Interessierte auch eine Auflistung der Einsatzstellen und Einsatzschwerpunkte.

Finanzierung

Im Unterschied zu anderen Freiwilligendiensten wird ein Großteil der Kosten vom BMZ übernommen (bis zu 75%). Die verbleibenden Kosten trägt die Entsendeorganisation (in meinem Falle IN VIA). Diese erwarten meist, dass die Freiwilligen einen Unterstützerkreis bilden, da sie finanziell die verbleibenden Kosten nicht abdecken können. Außerdem bietet der Unterstützerkreis dem Freiwilligen eine sehr gute Möglichkeit, eine Rolle als Multiplikator_in einzunehmen, wodurch Erfahrungen mit der Gesellschaft geteilen werden können. (mehr dazu hier ...)


Quellen: www.weltwaerts.de (Stand 04/2013), www.de.wikipedia.org (Stand 04/2013)